„Man hört, lächelt und träumt.

Danke, bitte mehr von Conni Trieder!“

Verena Göltl Jazznacht Magazin auf Ö1

„Das Konzept des Conni Trieder Trios lässt auf jeden Fall aufhorchen – im wahrsten Sinne des Wortes – und bietet im Jazzbereich etwas Ungewöhnliches.“

„Aus ihrer Querflöte lockt sie erstaunliche Töne, die von gehaucht und fast ohne erkennbare Tonhöhe bis hin zu lyrischen Klängen reichen.“

Verena Düren, Jazzthetik, 03-04 2021

„Eine sehr transparente, fragile und doch sicher voranschreitende Musik (…), voller schöner Nuancen und von großer Eingängigkeit.“

Ulrich Steinmetzger, Sonic 03-04 2021

Lukas Keller – Kontrabass

Simon Bräumer- Schlagzeug

Conni Trieder – Flöte, Komposition




Conni Trieder überrascht mit einem eigenwilligen Flötenklang. Sie ist in der Lage unerhörte Facetten aus dem Instrument zu kitzeln und somit dem Publikum neue Klangwelten zu eröffnen. Nicht nur Trieders Flötenspiel ermöglicht diese Besetzung viel Raum, auch Lukas Keller am Kontrabass und Simon Bräumer am Schlagzeug breitet sich hier eine Spielwiese aus. Von außen mag das Trio einem kleinen Gartenhäuschen gleichen, wenn man jedoch die Tür öffnet, kommt ein wahres Raumwunder zum Vorschein. Es ist ein melodisches Erkunden, ein Aufspüren des musikalischen Terrains. Vor allem von den Ohren geleitet, treibt das Trio mal an, mal umtänzelt es das musikalische Geschehen und ist dabei immer im Moment. Bisweilen lehnt sich das Ensemble metrisch aus dem Fenster, biegt und zerrt am Tempo und verliert sich dabei nie. In Trieders Avantgarde-Jazz Kompositionen spiegelt sich ihre Vorliebe zur atonalen Melodik und den erweiterten Spieltechniken, dennoch bleibt die Musik eingängig und nahbar. 2021 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „Brot und Salz“ bei nWog Records, 2023 folgte die EP „smorfioso con spiritu“ mit animierten Musikvideo.

Foto von Lutz Voigtländer

Conni Trieder Trio –

smorfioso con spiritu EP

EP Cover von Larissa Schmidt

Release: 10.November 2023

Debut-Album:

„BROT UND SALZ“
nWog Records

Vielleicht ist es Jazz, vielleicht ist es Klangtheater, womöglich ist es auch eine poetische Reise.

Conni Trieder besetzt auf dem Debütalbum ihres Trios selbstbewusst einen Flecken, der bis jetzt noch komplett unentdeckt ist.

Die Leichtfüßigkeit, mit der die Musik in den Texten weiterhallt, setzt völlig neue Maßstäbe für das Hybrid von instrumentaler Musik und gesprochenem Wort.

Foto von Lutz Voigtländer